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Stand: 11.09.2019

Baufortschritte in Bürstadt

Auf dieser Seite informieren wir Sie jeweils bei erreichen wichtiger Meilensteine über den Stand der Baufortschritte.

► Ende August 2019: Der Rohbau ist fertig

Das Werk der Maurer ist getan und die Wände stehen. Nun kann mit dem Innenausbau begonnen werden.

Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum
Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum. Davor steht ein Dachaufzug.
Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum. Dahinter steht ein Kran.
Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum. Dahinter steht ein Kran.

Alle Baufortschritte in chronologischer Reihenfolge
(bitte gewünschtes Datum anklicken)

Januar 2019: Spatenstich

► Januar 2019: Spatenstich

Er soll Glück bringen, der Spaten vom April 1986, mit dem damals der Spatenstich für das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth in Bürstadt gemacht wurde. Nach nun über 30 Jahren hält ihn Caritasdirektorin Stefanie Rhein in der Hand, denn das Altenpflegeheim St. Elisabeth wird um einen 1300 Quadratmeter großen Anbau erweitert. Gemeinsam mit Heimleiter Günter Schwering, Caritas-Architekt Triebel und weiteren Verantwortlichen macht sie den Spatenstich, um den Beginn des Anbaus offiziell einzuläuten.

Spaten mit Gravur
Spatenreihe vor Bauzaun
Mann und Frau vor Gebäude mit Bauzaun, die Frau hält einen Spaten
Rednerin vor Bauzaun, daneben Schaubilder mit Grafiken der neuen Gebäude
Rednerin vor Bauzaun, daneben Schaubilder der neuen Gebäude
Neun Personen fangen an, auf dem Bauplatz den Boden mit Spaten umzugraben

Auch ihre Vorgänger, Wilhelm Schulze und Franz-Josef Kiefer sind dabei, die das Haus 1988 auf den Weg gebracht haben und über all die Jahre keine Anstrengungen gescheut haben, die Altenhilfe des Caritasverbandes nah an den Menschen zu entwickeln und damit zukunftssicher zu machen.

Mit dem Anbau wird die Einrichtung modernisiert und zukunftsfähig gemacht. In einer ersten Bauphase entstehen 24 neue Zimmer auf zwei Ebenen.

Darüber hinaus werden in einer zweiten Bauphase alle bestehenden Doppelzimmer in Einzelzimmer umgewandelt. „So können alle 94 Menschen künftig in einem Einzelzimmer leben. Doppelzimmer sind heute nicht mehr zeitgemäß“, so die Direktorin. „Zusätzlich werden wir auch auf das Hausgemeinschaftsmodell umstellen, welches wir in Einhausen mit großem Erfolg erprobt haben.“ Jeweils 12 Menschen werden in Hausgemeinschaften leben, die Einzelzimmer mit integrierter Nasszelle seien alle um die 17 Quadratmeter. Jede Wohngemeinschaft habe eine große offene Wohnküche, die sich zum Aufenthaltsraum öffnet, dem Herzstück des Hauses, wie Projektleiter Sebastian Tartter erläutert. Der pavillonartige Neubau werde sich somit als letztes Glied einer Perlenschnur optisch an das vor 31 Jahren errichtete Altenheim anschmiegen, so der Architekt.

Sicht durch den Drahtzaun hindurch auf das Baugelände
Zwei Frauen vor Baugelände, eine hält einen Bauplan, die andere eine Grafik mit Abbildungen des fertigzustellenden Gebäudeanbaus

Der Caritasverband Darmstadt investiert rund 6 Millionen Euro in die Modernisierung der Einrichtung. Das Land Hessen beteiligt sich mit 3.5 Millionen Euro, die sich aus einem stattlichen Zuschuss von knapp 1,5 Millionen Euro und einem zins- und kostenfreien Darlehen von gut zwei Millionen Euro zusammensetzen.

Der Erweiterungsbau, der auf allen Ebenen mit dem Altbau verbunden sein wird, soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Dann kann die zweite Bauphase beginnen, für die 18 bis 24 Monaten eingeplant sind. Neben der Umwandlung der Doppel- zu Einzelzimmern ist auch eine energetische Modernisierung vorgesehen, der gesamte Gebäudekomplex wird im Zuge der Sanierung mit einer neuen Lüftungsanlage versorgt werden.

Auf einem guten Fundament stellen wir heute die Weichen für die Zukunft“, so Bürgermeisterin Bärbel Schader beim Spatenstich. 27 Jahre lang war die Stadt Eigentümerin der Einrichtung. „Alle Erweiterungen, das Betreute Wohnen, der Briebelsaal, die neuen Konzepte geschahen im gemeinsamen Dialog. Es ist und bleibt eine gelebte Partnerschaft.“ Auch nach dem Verkauf an den Caritasverband vor vier Jahren entziehe sich die Stadt nicht der gemeinsamen Verantwortung. „Ich bin mir sicher, dass wir auch diese Bauphase gut überstehen und auch in Zukunft gemeinsam Konzepte für die Zukunft einer guten Altenhilfe gestalten.


April 2019: Armierung und Verschalung für die Bodenplatte erstellt

► April 2019: Armierung und Verschalung für die Bodenplatte sind erstellt

Baustahlgitter und Stahlstäbe wurden durch Biegen und Verflechten zu einer Armierung verbunden.
Verschalungsbretter wurden rings um die Grundfläche in Stellung gebracht und miteinander verschraubt. Sie bilden eine Art „Becken“, in welches anschließend der Beton für die Bodenplatte gegossen wird.

Stahlarmierung aus Baustahlgittern und Verschalungsplatten
Stahlarmierung aus Baustahlgittern und Verschalungsplatten

Anfang Mai 2019: Die Bodenplatte ist fertig

► Anfang Mai 2019: Die Bodenplatte ist fertig

Die Bodenplatte ist gegossen, und die Verschalung größtenteils entfernt.

Betonplatte mit Gebäude im Hintergrund
Bodenplatte aus Beton mit Baukran im Hintergrund
Bodenlatte aus Beton, aus welcher mehrere Bündel zusammengebundener Armierungsstäbe nach oben herausragen
Gesamtansicht des Bauplatzes

8. Mai 2019: Die Schalungen für die Stützpfeiler sind bereit

► 8. Mai 2019: Die Schalungen für die Stützpfeiler sind bereit

Die Stellen, aus denen zuvor nur die stählernen Armierungsstäbe aus dem Boden ragten, sind nun mit Verschalungsplatten umgeben.
In die so entstehenden „Kästen“ wird anschließend Beton gepumpt, um so die Stützpfeiler des Gebäudes zu errichten.

Mit Streben gesicherte Schalungsplatten
Metallene Streben sind an Schalungsplatten befestigt
Bauplatz mit den Verschalungen für die späteren Pfeiler

16. Mai 2019: Erste Wände wachsen

► 16. Mai 2019: Erste Wände wachsen

Die Pfeiler im Erdgeschoss stehen, nun haben die Arbeiten der Maurer begonnen.

Bauplatz mit Betonpfeilern und ersten Wandabschnitten, ein Kran ist ebenfalls im Bild
Die Ecke eines Hauses im Rohbau
Rohbau, mit ersten Außenwänden und mit nur ein Ziegel hoch markierten Innenwänden
Bauplatz mit den Ziegelreihen für die Räume und angelieferten Ziegeln auf Paletten

Ende August 2019: Der Rohbau ist fertig

► Ende August 2019: Der Rohbau ist fertig

Das Werk der Maurer ist getan und die Wände stehen. Nun kann mit dem Innenausbau begonnen werden.

Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum
Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum. Davor steht ein Dachaufzug.
Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum. Dahinter steht ein Kran.
Ein Rohbau, noch ohne Fenster und mit Gerüst drumherum. Dahinter steht ein Kran.

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