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Das Caritaszentrum im Bürstädter Briebelpark

Hier wird gelebt und gestorben, gelacht und geweint, gesungen und gespielt, gebacken und gegärtnert.

Das Leben ist auch im Alter bunt und voller Begegnungen, mit Würde bis zum letzten Atemzug, dank eines kollegialen Miteinanders von Pflege und Sozialdienst sowie von Haupt- und Ehrenamt.

Melanie Hagedorn (l.) und Elke Unkelbach-Kniest

Das Caritas Zentrum im Briebelpark beherbergt unter einem Dach das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth, den Ambulanten Pflegedienst, Betreutes Wohnen, eine Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen, Seniorenberatung, allgemeine Lebensberatung sowie viele generationsübergreifende Angebote. Melanie Hagedorn leitet das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth. "Bei einem Alten- und Pflegeheim denken viele zuerst an Pflege, an Hilfe im Alltag, an Betreuung und an Sicherheit. Aber Pflege allein macht noch kein Zuhause und daher bin ich stolz, was unser Sozialdienst alles auf die Beine stellt. Das ist einfach großartig."

Zwei Mitarbeiterinnen am Tisch des Pflegestützpunkt

Dank eines guten Miteinanders der Mitarbeitenden unterschiedlicher Berufe und ehrenamtlich engagierter Menschen gibt es eine Vielzahl an Angeboten, die Farbe, Abwechslung und Freude in den Alltag bringen. "Hier im Haus werden viele Ideen gesät, die wachsen manchmal schneller als unser Gemüse", lacht Elke Unkelbach-Kniest, die den Sozialdienst im Haus leitet. Unterstützt wird sie von Birgit Mascetta, die unter anderem die Angebote des Familienzentrums koordiniert.

Einige der Angebote des Zentrums stellen wir heute vor.

Wenn Molly ins Haus kommt, kommt Bewegung ins Leben

Mann mit seinem Therapiehund Molly

Seit Jahresbeginn 2025 kommen Oli und Molly ins Caritaszentrum Bürstadt. Die siebenjährige Hündin besucht mit ihrem Herrchen regelmäßig die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims in Bürstadt. Gemeinsam sind die beiden ein festes Team. Woche für Woche werden sie freudig erwartet und sorgen für strahlende Gesichter aber auch für Bewegung und lebendige Gespräche.

Seniorin mit Rollator bückt sich nach Ball, von Hündin beobachtet 

Die aus dem Tierschutz(heim) stammende Molly besuchte von November 2023 bis zum Juli 2024 mit ihrem Herrchen Oliver Raufert eine Therapiehundeteam-Ausbildung. Mit ihrem Feingefühl und offenen Herzen findet sie in kürzester Zeit Zugang zu den Menschen. Wenn Molly kommt, freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner sehr. "Molly ist Türöffner für Bewegung und Kommunikation", bringt es ihr Herrchen auf den Punkt. Sie spielt mit den Seniorinnen und Senioren Ball und animiert oft Menschen, die sich lange nicht mehr bewegt haben. Sie finden durch das Spiel mit Molly neue Motivation und Freude an der Aktivität. Andere wiederum kommen über Molly miteinander ins Gespräch und teilen Erinnerungen an eigene Haustiere.

Hündin Molly gibt einer Frau im Rollstuhl Pfötchen

Besonders bewegend sind die Momente, in denen Molly auch zu Menschen geht, die körperlich eingeschränkt sind. Sie setzt sich neben den Rollstuhl, legt den Kopf sanft an ein Bein oder bringt ein Bällchen direkt in den Schoß. Auf diese Weise entsteht eine besondere Nähe. Für viele ist Molly ein "Glückshund", der Wärme und Leichtigkeit ins Haus bringt.

Für Molly selbst ist das Caritaszentrum längst ein vertrauter Ort geworden. Sie hat ihr eigenes Schüsselchen, ihr Spielzeug und vor allem viele Freundinnen und Freunde, die sie sehnsüchtig erwarten. "Wenn Molly kommt, ist immer Freude im Haus", da sind sich alle einig.

Besuch im Friseurlädchen

Frisörsalon in dem eine Frau einem älteren Herrn die Haare schneidet

Zu den besonderen Plätzen im Caritaszentrum Bürstadt gehört auch das liebevoll eingerichtete Friseurlädchen. Seit über zehn Jahren steht hier mindestens an zwei Tagen pro Woche die Friseurin Gerlinde, um Bewohnerinnen und Bewohnern ihre Wunschfrisur zu erfüllen.

Für viele ist der Besuch bei ihr ein echtes Highlight. "Es ist ein schönes Erlebnis", sagt ein Bewohner, der einen neuen Haarschnitt bekommt. Gerlinde sorgt aber nicht nur für gepflegtes Haar, sondern sie hört zu, nimmt sich Zeit und schenkt den Menschen ein Gefühl von Wertschätzung. Auch bettlägerige Menschen müssen nicht auf die kleine Auszeit verzichten, denn Gerlinde besucht diese im Zimmer.

Das Friseurlädchen ist ein Ort der Begegnung und der Geschichten. "Ich habe das Gefühl, manchmal ist das Gespräch fast wichtiger als die Frisur, sagt Gerlinde und nimmt sich für beides Zeit.

Hochbeete, Kuchen und grüne Ideen

zwei Seniorinnen und ein Mann beim Betrachten der Hochbeete

Es war die Idee von Caritasmitarbeiter Steffen Wenzel. Der leidenschaftliche Hobbygärtner dachte, was zu Hause so viel Spaß macht, gefällt auch so manchen Bewohnerinnen und Bewohnern. Schnell fand sich eine "Grüne Gruppe", die mit Spaß Hochbeeten mit Tomaten- und Paprikapflanzen angelegt hat, die prächtig gedeihen. Schon das Beobachten, wie alles wächst, ist für viele ein tägliches Highlight. Aber besonders beliebt ist der Moment der Ernte, wenn die Früchte mit den eigenen Händen gepflückt und anschließend probiert werden. "Das schmeckt einfach anders", sind sich alle einig. Auch im Demenzbereich ist die Gruppe aktiv und dort sorgen essbare Sträucher nicht nur für Abwechslung, sondern auch für sinnliche Erlebnisse.

Doch nicht nur das Gärtnern hat seinen festen Platz im Alltag. Auch die Bäckerinnen und Bäcker gehen ihrer Leidenschaft nach. Jeden Montag und Freitag werden leckere Kuchen gebacken, damit es bei den geöffneten Café-Nachmittagen dienstags und samstags an nichts fehlt und Angehörige und sonstige Gäste im Haus mit den Bewohner*innen besonders schöne Stunden verbringen können.

Kreativgruppe - bunt wie ein Tintenfisch

2 Betreuerinnen begleiten die Handarbeiten der Seniorinnen

Die Kreativgruppe wird von der ehrenamtlich engagierten Edith Held geleitet.  "Mein Vater lebte hier im Haus und war bestens versorgt. Nun möchte ich anderen Bewohnerinnen und Bewohnern etwas von dem zurückgeben, was mein Vater hier erfahren hat", so die Rentnerin, die mindestens einmal in der Woche ins Haus kommt. Sie unterstützt nicht nur die Kreativgruppe, sondern packt auch bei Festen wie Sommerfest oder Fastnacht mit an. 

Bunte gestaltete Meerestiere in Glasvitrine dekoriert

Ihre Begeisterung und ihr Schwung stecken an, die Gruppe wächst stetig, und die Ideen gehen ihr nie aus. "Ich bin selbst bunt wie ein Tintenfisch", sagt sie lachend und präsentiert das aktuelle Projekt. Es ist ein großes Aquarium aus kreativen Bastelarbeiten, an dem viele Bewohnerinnen und Bewohner mitwirken. Auch Stationsräume und bettlägerige Menschen werden bedacht. Für sie gestaltet die Gruppe Deko-Äste, je nach Jahreszeit vom Frühlingsschmuck bis zur Adventsdeko.

Seniorenfrühstück und Männertreff

Beliebt sind auch die Treffs, die im Rahmen von SoNAh (Sozialraumorientierte Netzwerke in der Altenhilfe) angeboten werden. Birgit Mascetta organisiert unter anderem den Männertreff, zu dem Männer aus dem Quartier, der gesamten Stadt Bürstadt dem Betreuten Wohnen und dem Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth eingeladen sind. Beim Volkslieder singen, spielen und beim Austausch über Gott und die Welt verfliegen die zwei Stunden wie im Fluge. Auch das Seniorenfrühstück ist beliebt. Es richtet sich an Menschen, die allein zu Hause leben und an Demenzkranke, die von ihren Angehörigen betreut werden. Es gibt einen Fahrdienst, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer abholt und auch wieder nach einem abwechslungsreichen Tag mit Frühstück nach Hause fährt.

Der Snoezelwagen im Caritaszentrum

Snoezelen Gerät in Betrieb mit sprudelnden Wasserblasen

Zum Leben im Heim gehört auch das Abschied nehmen. Die Mitarbeitenden stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern in dieser schweren Phase mit einer palliativen Betreuung zur Seite, damit sie in ihrer vertrauten Umgebung sterben können. Eine beruhigende Umgebung schafft auch ein mobiler Snoezelwagen für dessen Anschaffung sich die Heimleiterin sehr engagiert hat. Sanfte Lichtreflexionen an den Wänden, leise Musik im Hintergrund, Duftelemente und Wassersäulen mit Blasen und wechselnden Farben fördern eine beruhigende und entspannte Atmosphäre. Nicht nur in der Palliativpflege, auch bei Menschen mit Demenz schafft dies einen Raum der Entspannung mit Momenten der Ruhe, da Unruhe und Angst von einem Gefühl des Wohlbefindens abgelöst werden. Bewohner*innen und das Team sind gleichermaßen sehr dankbar für diese wertvolle Unterstützung im Pflegealltag.

Blick von oben in den Freibereich der Anlage mit Senioren im Stuhlkeis

 
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